Therapiepraxis

So erreichen Sie uns


Therapiepraxis
Johan Van Gorp
Tel.: (02404) 94 87 19
E-Mail: info@vangorp.de

Die Praxis liegt im Zentrum von Alsdorf, neben dem Rathaus und dem "Cinetower".

Mit dem Pkw fahren Sie:

· Von Düsseldorf A44, Richtung Aachen; Ausfahrt Alsdorf/Hoengen
· Von Köln A4, Richtung Aachen; Ausfahrt Eschweiler
· Von Aachen aus über die Krefelder Strasse B57 durch Würselen immer weiter geradeaus den Schildern "Alsdorf - Zentrum" folgen. An der ARAL-Tankstelle und ALDI links abbiegen (Luisenstrasse), dann an der 1. Ampel nach rechts abbiegen in die Otto-Wels-Straße. Sie erreichen nach 300m die Hubertusstrasse (Cinetower), dann wieder rechts abbiegen und bis zur Schwanen-Apotheke fahren.

Parkplätze sind unmittelbar am Haus vorhanden (gebührenfrei!).

Wir sind auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen:

· Bus
Die Bus-Haltestellen "Rathaus" und "Denkmalplatz" befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Aktuelle Fahrtzeiten und weitere Fahrplanauskünfte finden Sie unter www.aseag.de und www.avv.de.

· Euregiobahn
Haltepunkt Alsdorf – Annapark (+/- 10 Min. Fussweg)
Aktuelle Fahrtzeiten und Fahrplanauskünfte unter www.dieeuregiobahn.de





Therapiepraxis

Johan Van Gorp


Hubertusstr. 23
52477 Alsdorf
Tel.: (02404) 94 87 19
E-Mail: info@vangorp.de


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Sprechzeiten


Montag - Freitag
08:30 Uhr bis 20:00 Uhr

nach Vereinbarung.

Osteopathie


Immer mehr Krankenkassen übernehmen (auch teilweise) die Kosten für osteopathische Behandlungen. Fragen auch Sie ihre Krankenkasse!

Für Privatversicherten (auch Beihilfe) erfolgt die Abrechnung und Erstattung nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker (GOH).

Über Osteopathie
Die Osteopathie ist eine sanfte, ganzheitliche Heilmethode, begründet durch den amerikanischen Arzt Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917). Dieser stellte während seiner Tätigkeit als Mediziner fest, dass viele Erkrankungen des Körpers mit einer Änderung der Beweglichkeit und Statik des Körpers, insbesondere des Bewegungsapparates, einhergehen. Daraufhin entwickelte er ein Konzept, um durch die Behandlung über das Knochengerüst (griechisch: "osteon") die Erkrankung (griechisch: "pathos") zu behandeln - der Begriff "Osteopathie" war geboren. Die in Europa praktizierte und als moderne Osteopathie bezeichnete Form betrachtet aber nicht nur den Bewegungsapparat, sondern darüber hinaus auch die funktionellen Zusammenhänge mit den inneren Organen sowie dem Gefäß- und Nervensystem.

Die Osteopathie ist bemüht, die Ursache eines Leidens festzustellen und zu behandeln. Sehr häufig stellt man dabei fest, dass der Ort, an dem ein für den Patienten spürbares Problem auftritt, nicht mit dem Ursprung seines Leidens identisch ist. Vielmehr ist dies häufig das letzte Glied in einer ganzen Kette von Veränderungen, wobei der Auslöser subjektiv völlig beschwerdefrei sein kann.

Also ist die Osteopathie ein medizinisches System, das den Menschen als Ganzes betrachtet und behandelt. Erkrankt ein Organ, wird auch der Rest des Körpers physisch und/oder psychisch in Mitleidenschaft gezogen. Will man die Beschwerden nun ganzheitlich diagnostisch und therapeutisch behandeln, müssen drei sich wechselseitig beeinflussende Systeme berücksichtigt werden: der Bewegungsapparat, die inneren Organe und das Craniosacrale System.

Bei der Befunderhebung und Behandlung werden immer diese drei Bereiche in Betracht gezogen:

1. Die Strukturelle oder Parietale Osteopathie ist zur Behandlung des Bewegungsapparates zuständig (Muskeln, Sehnen, Knochen, Bändern, Gelenke usw.).

2. Die Viscerale Therapie ist für die Behandlung von inneren Organen, (Blut-Gefäßen und einem Teil des Nervensystems zuständig.

3. Die Craniosacrale Therapie (lateinisch: "cranium" = Schädel; "sacrum" = Kreuzbein) ist für die Untersuchung und Behandlung des Schädels und den in ihm veranlagten Bewegungsmöglichkeiten, die sich auf die einzelnen Knochen, vom Schädel bis zum Kreuzbein, übertragen.

Wird nun das harmonische Zusammenspiel aller Teile im Körper gestört, z. B. durch Sportverletzungen, Abnutzungserscheinungen der Gelenke, eine falsche Körperhaltung, Diätfehler oder auch Entzündungen an inneren Organen, versucht der Körper, derartige Fehlfunktionen auszugleichen. Das funktioniert meist nicht lange, und dann treten die Schmerzen auf.

Statt mit aufwendigen Gerätschaften arbeitet der Osteopath vor allem mit seinen Händen, wobei die technischen Hilfsmittel wie Röntgenbilder oder Laborergebnisse als Grundlage seiner Untersuchung dienen können. Mit seinen Händen versucht der Osteopath, Bewegungs- und Beweglichkeitsanomalien im Körper oder in den Gelenken festzustellen. Ergänzend zur ausgeprägten Sensibilität in den Händen benötigt der Osteopath hierzu zusätzliche Kenntnisse auf den Gebieten der Anatomie, Neurologie, Physiologie, usw. damit er weiß, wie und wo er Handgriffe anwenden kann und welche Folgen das haben wird.

Osteopathie ist die zur Zeit sich am schnellsten ausbreitende komplementäre Therapieform in der westlichen Welt. Nachdem sich Osteopathie in England ausbreitete gelangte die Osteopathie in den fünfziger Jahren auch nach Frankreich. Mittlerweile zählt sie auch in Belgien zu den anerkannten Therapieformen.

Parietale Osteopathie
Im Bereich der Strukturellen oder Parietalen Osteopathie werden die Muskeln, Sehnen, Bändern, Gelenke und Faszien auf Bewegungseinschränkungen untersucht und behandelt.

Krankhafte Veränderungen verursachen nicht nur Schmerzen und Beschwerden des gesamten Bewegungsapparates, sondern können auch über vaskuläre und nervale Verbindungen innere Organe in ihrer Funktion einschränken.

Es werden verschiedene Behandlungstechniken verwendet, manipulative Techniken und funktionelle Techniken wie z.B. Muskel-Energie-Techniken, Myofasziale Techniken und Positionierungstechniken.

Parietale Osteopathie Parietale Osteopathie

Viscerale Osteopathie
In der Visceralen Osteopathie werden die Organe sanft und oft mit schnellem Erfolg behandelt.

Die inneren Organe sowie ihre umgebenden Strukturen werden auf Bewegungseinschränkungen hin untersucht und behandelt. Der Osteopath tastet die Bewegungen des Patienten ab und kann sich so ein Bild der Vitalität eines Organs machen.

Durch die Förderung der Bewegung kann die Vitalität angeregt und Selbstheilungskräfte aktiviert werden.

Viscerale Osteopathie Viscerale Osteopathie

Craniosacrale Osteopathie
Das Craniosacrale System besteht aus den Schädelknochen, dem Kreuzbein und der Wirbelsäule als Verbindungsstück. Auch das Gehirn, die Hirn- und Rückenmarkshäute und die Hirn- und Rückenmarksflüssigkeit (Liquor Cerebrospinalis) gehören zu dieser funktionellen Einheit.

Der Osteopath kann Craniosacralen Bewegungen am Schädel und am ganzen übrigen Körper untersuchen. Diese entstehen durch die regelmäßige Produktion und Resorption von Liquor Cerebrospinalis und dessen daraus resultierender Fluktuation. Bewegungseinschränkungen in diesem Craniosacralen System haben einen großen Einfluss auf das Hormonsystem, das Nervensystem, die Gefäße und Organen und den Bewegungsapparat.
Die Craniosacrale Bewegung kann sowohl direkt als auch indirekt durch äußere Faktoren gestört werden. Dazu gehören psychische oder physische Träume, Entzündungsprozesse sowie die verschiedenste Krankheiten. Diese Störungen können durch einen Osteopathen mittels sehr sanfter Techniken am Schädel oder bestimmte Körperregionen behandelt werden.

Kinderosteopathie
Im Säuglings- und Kindesalter erfährt der Körper ständig Veränderungen. Bei so vielen neuen Entwicklungen kann es manchmal etwas holpern. Eine schwere Geburt, ein Sturz oder die neue Schule. Viele Stresssituation können das beim heranwachsenden Kind Schwierigkeiten verursachen.

Häufig verwachsen sich die Probleme, die im Säuglings- oder Kindesalter entstehen nicht. Sie bleiben während des Wachstums Ihres Kindes bestehen, auch wenn sie sich vielleicht anders zeigen.

Natürlich unterscheidet sich der Körperbau eines Babies maßgeblich von dem eines Erwachsenen. Dies wird bei den Behandlungstechniken in besonderem Maße berücksichtigt. In der Kinderosteopathie verwenden wir ausschließlich sanfte manuelle Techniken, abgestimmt auf den zarten Körper Ihres Kindes.
Auf den gezeigten Bildern sehen Sie Behandlungsbeispiele an einem Mitarbeiter.