Therapiepraxis

So erreichen Sie uns


Therapiepraxis
Johan Van Gorp
Tel.: (02404) 94 87 19
E-Mail: info@vangorp.de

Die Praxis liegt im Zentrum von Alsdorf, neben dem Rathaus und dem "Cinetower".

Mit dem Pkw fahren Sie:

· Von Düsseldorf A44, Richtung Aachen; Ausfahrt Alsdorf/Hoengen
· Von Köln A4, Richtung Aachen; Ausfahrt Eschweiler
· Von Aachen aus über die Krefelder Strasse B57 durch Würselen immer weiter geradeaus den Schildern "Alsdorf - Zentrum" folgen. An der ARAL-Tankstelle und ALDI links abbiegen (Luisenstrasse), dann an der 1. Ampel nach rechts abbiegen in die Otto-Wels-Straße. Sie erreichen nach 300m die Hubertusstrasse (Cinetower), dann wieder rechts abbiegen und bis zur Schwanen-Apotheke fahren.

Parkplätze sind unmittelbar am Haus vorhanden (gebührenfrei!).

Wir sind auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen:

· Bus
Die Bus-Haltestellen "Rathaus" und "Denkmalplatz" befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Aktuelle Fahrtzeiten und weitere Fahrplanauskünfte finden Sie unter www.aseag.de und www.avv.de.

· Euregiobahn
Haltepunkt Alsdorf – Annapark (+/- 10 Min. Fussweg)
Aktuelle Fahrtzeiten und Fahrplanauskünfte unter www.dieeuregiobahn.de




Therapiepraxis

Johan Van Gorp


Hubertusstr. 23
52477 Alsdorf
Tel.: (02404) 94 87 19
E-Mail: info@vangorp.de


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08:30 Uhr bis 20:00 Uhr

nach Vereinbarung.

Gesundheitsnews



Aufwärmen wie die Fußballprofis und Knieverletzungen vermeiden
Aufwärmen wie die Fußballprofis und Knieverletzungen vermeiden

Auch für Freizeitsportler gilt: vor dem Fußballspielen aufwärmen. Mit speziellen Aufwärmprogrammen lässt sich das Verletzungsrisiko von Knieverletzungen um bis zu 50 Prozent reduzieren. Denn aufgrund der spieltypischen Sprung- und Abbremsbewegungen kommen Kreuzbandrupturen im Ballsport besonders häufig vor. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft hin. Geeignet ist ein 20- bis 30-minütiges Zirkeltraining mit Lauf-, Balance-, Sprung- und Kraftübungen.

Mit einem Sprungtest können Sportler zudem klären, ob bei ihnen eine funktionelle X-Bein-Stellung vorliegt und damit das Risiko für eine Knieverletzung erhöht ist. Der Sprungtest und die Präventionsübungen werden in der neuen Broschüre „Stop X“ der DGOU-Sektion Deutsche Kniegesellschaft (DKG) ausführlich beschrieben.

Das 30-seitige Programm zur Prävention von Sportverletzungen am Kniegelenk steht kostenfrei zum Download auf der DGOU-Website zur Verfügung. „Prävention im Sport muss noch eine viel größere Beachtung bekommen. Denn damit können Verletzungen deutlich reduziert werden“, sagt DGOU-Präsident Professor Dr. Dr. Werner Siebert.

Eine Verletzung am Knie ist der Alptraum eines jeden Profi-Kickers. Ist das Knie verdreht, das Kreuzband gerissen oder der Meniskus verletzt, hat das weitreichende Folgen: Operation, monatelange Reha, Trainingsausfall und die Ungewissheit, ob und wann das Comeback gelingt. Um Knieverletzungen zu reduzieren, enthält das Training beim Profifußball daher auch immer Aufwärmübungen zur Verletzungsprävention. Beim Amateurfußball sieht das noch anders aus: „Der Verletzungsprävention wird in Deutschland bisher leider noch zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet“, sagt Prof. Dr. Wolf Petersen, DKG-Vizepräsident und Mitautor der Broschüre „Stop X“. Dabei ist eine schwere Knieverletzung, egal ob beim Profi oder beim Hobbysportler, eine lebensverändernde Erfahrung – viele Verletzungen wären vermeidbar.

Das DKG-Programm „Stop X“ zur Prävention von Sportverletzungen am Kniegelenk vereint verschiedene internationale wissenschaftlich etablierte Präventionsprogramme und enthält auch Elemente aus dem Aufwärmprogramm der FIFA mit dem Titel „11+“. Studien zeigen, dass Verletzungen des Kniegelenkes durch regelmäßig durchgeführte Aufwärm- und Präventionsprogramme um 27 Prozent und Rupturen des vorderen Kreuzbandes um 51 Prozent reduziert werden können. Daher betont Professor Dr. Thomas Tischer, Incoming-Präsident der Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) und Leiter der neugegründeten GOTS-Kommission für Prävention: „Wer mit kalten Muskeln an den Ball geht, der riskiert ein Eigentor für seine Gesundheit.“

Oft treten Knieverletzungen beim Landen nach einem Sprung oder bei Drehbewegungen auf: Ist das Knie dabei nach innen geknickt – in der sogenannten X-Bein-Position – und der Körperschwerpunkt befindet sich hinter dem Knie, kommt es zu einer starken Anspannung des Streckmuskels im Oberschenkel. Diese Kraft kann dann zur Ruptur des vorderen Kreuzbandes führen. Das Einbrechen des Kniegelenks nach innen wird begünstigt, wenn Hüft- und Rumpfmuskulatur ungenügend trainiert sind.

Daher raten die Experten von DGOU, DKG und GOTS, es den Profis gleich zu tun und geben folgende Tipps zur Verletzungsprävention:

Sprungtest: Bei einem Sprungtest lässt sich feststellen, ob der Sportler aufgrund einer X-Bein-Position ein erhöhtes Risiko für Knieverletzungen hat. Dazu springt der Sportler von einem Kasten, landet und springt dann mit maximaler Kraft in die Höhe. Beim Landen wird die Stellung der Beine analysiert:
X-Bein: Risiko
Gerades Bein: geringes Risiko
O-Bein: geringes Risiko

Liegt eine X-Bein-Stellung vor, sollte der Patient versuchen, dieses Risiko mit Hilfe eines Präventionsprogrammes auszuschalten.

Folgende Übungen eignen sich für Aufwärmübungen: Beachte: Alle folgenden Übungen müssen so ausgeführt werden, dass Hüfte, Knie und Fußgelenk in einer Linie stehen – die X-Bein-Stellung wird vermieden.

1) Für Laufübungen eignen sich: Geradeauslaufen, Laufen mit Hüftdrehung nach außen, Laufen mit Richtungswechsel, Laufen mit Hoch-Weit-Sprüngen
2) Für Balanceübungen eignen sich: Einbeinstand mit Ball, Einbeinige Balanceübung auf dem Wackelbrett, Einbeinige Balanceübungen auf einem Balancekissen mit gegenseitigem Zuwerfen eines Balles
3) Für Sprungübungen eignen sich: Sprung auf Weite, Sprung auf Höhe
4) Für Kraftübungen eignen sich: Kniebeuger, Statischer Unterarmstütz, Dynamischer Unterarmstütz mit wechselndem Anheben der Beine, Seitlicher Unterarmstütz, Abspreizen der Hüfte gegen einen Widerstand, Kniebeugen auf einem Bein mit Partner, Kniebeugen im Ausfallschritt

Alle Übungen werden in der Broschüre ausführlich beschrieben und mit Bildern erklärt.

Download der Broschüre „Stop X“ - Programm zur Prävention von Sportverletzungen am Kniegelenk“ unter:
deutsche-kniegesellschaft.de/wp-content/uploads/2017/02/DKG_Stop-X_Pr%C3%A4vention-von-Sportverletzungen-am-Kniegelenk.pdf

Referenzen: 1) Wolf Petersen et al., Prävention von Knieverletzungen und VKB-Rupturen, Deutscher Ärzteverlag, Orthopädische und Unfallchirurgische Praxis, 2016;5 (10)
2) Thomas Stoffels, Andrea Achtnich, Wolf Petersen, Prävention von Knieverletzungen – besteht Evidenz?, Elsevier, Sports Orthopaedics and Traumatology 33, 344-352 (2017)

Weitere Informationen: https://dgou.de/dgou/
http://deutsche-kniegesellschaft.de/
http://www.gots.org/



Ein Leben lang fit - Mit der richtigen Vorsorge
Gesund bleiben mit einer Prävention der Deutschen Rentenversicherung

Berlin – Weil vorbeugen besser ist als heilen, bietet die Deutsche Rentenversicherung Versicherten mit ersten gesundheitlichen Beschwerden ein berufsbegleitendes Angebot zur Prävention an. Die Teilnehmer lernen darin, Bewegung, Entspannung und gesunde Ernährung in ihren Alltag zu integrieren und einen gesünderen Lebensstil zu entwickeln. Ziel ist es, Krankheiten frühzeitig entgegen zu wirken und Arbeitnehmer gesund und leistungsfähig zu erhalten.
Aufbau der Prävention

Das Programm findet in Gruppen mit maximal 15 Teilnehmern statt und gliedert sich in mehrere Phasen: Die Initialphase dauert nur wenige Tage und erfolgt stationär oder ganztägig ambulant in einer Reha-Einrichtung der Rentenversicherung. Die anschließende berufsbegleitende Trainingsphase umfasst mehrere Monate. Gesunde Ernährung, Sport und Bewegung sowie Entspannungstechniken sollen in den eigenen Alltag integriert werden. Ein- bis zweimal pro Woche besuchen die Teilnehmer dafür entsprechende Kurse. In der Eigeninitiativphase sollen diese Strategien fester Bestandteil des Lebens werden, damit die positiven Effekte wirken können. An einem Auffrischungstag treffen sich die Teilnehmer in der Reha-Einrichtung, um Bilanz zu ziehen und aufgetretene Probleme zu lösen.
Eine Präventionsleistung beantragen

Bescheinigt wird der Präventionsbedarf von einem Arzt, zum Beispiel dem Hausarzt oder dem Werksarzt, in einem ärztlichen Befundbericht. Diesen reichen die Arbeitnehmer mit dem Antrag bei ihrem Rentenversicherungsträger ein. Arbeitgeber können ihre Arbeitnehmer unterstützen und über den Betriebs- oder Werksarzt oder über den Firmenservice der Rentenversicherung mit einer für die Prävention zugelassenen Einrichtung Kontakt aufnehmen.

Weitere Informationen für Versicherte gibt es unter der kostenlosen Servicenummer 0800 1000 4800 oder für Arbeitgeber über den Firmenservice der Rentenversicherung unter 08001000 453. Die Antragsformulare sind im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de/praevention oder praevention.drv.info erhältlich sowie in einer Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung.

Microsite zum Thema
Prävention

Faltblatt zum Thema
Prävention - werden Sie aktiv
Präventionsleistungen - ein Angebot der Deutschen Rentenversicherung, damit Sie gesundheitliche Probleme und Risiken frühzeitig und aktiv angehen können. Welche Präventionsleistungen es im Einzelnen gibt und welche Voraussetzungen Sie dafür erfüllen müssen, dies und mehr erläutern wir in unserem neuen Faltblatt.



Physiotherapie - Eine Therapie im Wandel der Zeit!
Die Physiotherapie erblüht in den letzten Jahren zu einem farbenprächtigen Strauß von umfangreichen Möglichkeiten. Das Berufsbild hat sich im Ganzen gewandelt und großartig weiterentwickelt.

Früher als Bademeister, Krankengymnast oder als Masseur bekannt, hat sich dieses Bild der Körpertherapie erweitert und gesteigert. Heute ist der Physiotherapeut ein Begriff, wenn es darum geht die körperliche Funktion zu verbessern, Schmerzen mithilfe der Therapie zu lindern und mehr körperliche Beweglichkeit zu erlangen.

Der Physiotherapeut (www.like-physio.de/) ist der Profi für Krankheitsbilder wie Rückenschmerzen, Arthrose, unfallbedingte Verletzungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, er kann kompetent einzuschätzen, in wie weit mit Physiotherapie Operationen verzögert oder sogar verhindert werden können.

Krankenkassen und Institute, wie das Robert-Koch-Institut bestätigen, dass die Inanspruchnahme von physiotherapeutischen Leistungen, wie Krankengymnastik, manuelle Therapie, Osteopathie, Kiefergelenkbehandlungen und einiges mehr, einen wichtigen Teil der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland darstellt.

Besonders herauszuheben ist, die Vermehrung der Muskel-Skelett-Erkrankungen, die durch eine physiotherapeutische Behandlung zu einer Verbesserung, sowie zu einer Öffnung des Krankheitsbildes beitragen kann.

Laut Bericht sind es derzeit nur 25,5 % der Frauen und 17,7 % der Männer die physiotherapeutischen Behandlungen in Anspruch nehmen.

Unsere Gesundheit ist unser wichtigstes Gut!

Deshalb sollten wir als Patienten, mit einer neuen Draufsicht auf unseren Körper, die Muskeln, Bänder sowie unsere Knochen mit in unser Leben einbinden und lernen selbst darauf zu achten. Verpassen Sie daher nicht den Zeitpunkt, sich eine solche Behandlung zu gönnen! Aus diesem Grund sollten Patientinnen und Patienten eine physiotherapeutische Behandlung mit ihrem Arzt besprechen und gegebenenfalls zur Unterstützung und Förderung ihrer Gesundheit einfordern.

In der Physiotherapie (www.like-physio.de/Physiotherapie) geht es darum, körperliche Funktionen zu verbessern, die Beweglichkeit zu optimieren, die Funktionalität des Bewegungsapparates zu kennen, zu verstehen, um den Behandlungserfolg darauf auszurichten.

Der Physiotherapeut reflektiert sein Handeln und Tun, um die Wirkung seiner Behandlungen optimal auf den Patienten und das jeweilige Behandlungsziel einstellen zu können.